Seniorenwoche

Gemeinschaft ist ein Leben lang wichtig. Darum führt die Kirchgemeinde Lausen seit Jahren eine Seniorenferienwoche durch, meist im Mai/Juni. 2016 wird diese Woche zum ersten Mal zusammen mit unserer Partnerkirchgemeinde Bubendorf-Ramlinsburg durchgeführt. Es hat Platz für Begegnung, Besinnliches, Spaziergänge, Spass und Spiel und vieles mehr.

Kontaktadresse:

Kathrin Häfelfinger, Hofmattstr. 2,  Lausen, Telefon: 061 921 09 52

   

Wan­derer­leb­nis­wo­che 65+ und Se­ni­o­ren ­Er­leb­nis­wo­che

in Krattigen vom 16. – 22. Juni 2019

Senioren reise Gruppenfoto

Die re­for­mier­ten Kirch­ge­mein­den Bu­ben­dorf-Ram­lins­burg und Lau­sen or­ga­ni­sier­ten die­ses Jahr wie­der ge­mein­sa­me Fe­ri­en. Un­se­re Er­leb­nis­wo­che star­te­te auch die­ses Jahr in der Kir­che Lau­sen mit dem Got­tes­dienst am Sonn­tag. Nach ei­nem fei­nen Mitt­ag­es­sen im Niklaus-Huus fuh­ren wir mit 2 Klein­bus­sen nach Krat­ti­gen zum schö­nen Ho­tel Sun­ne­hü­si. Der Ho­te­lier Tho­mas Kel­ler hat uns herz­lich emp­fan­gen und wir konn­ten die schö­nen Zim­mer be­zie­hen. Eine kur­ze An­dacht mit Lied und mu­si­ka­li­scher Ein­la­ge durf­ten wir je­den Abend um 18.15 Uhr vor dem Nacht­es­sen ge­nies­sen. Nach­her tra­fen wir uns je­weils zu In­for­ma­ti­o­nen für den nächs­ten Tag und zu ver­schie­de­nen Un­ter­hal­tun­gen in un­se­rem Grup­pen­raum, wel­cher mit Sicht auf den See sehr ein­la­dend und ge­müt­lich war.

Wir be­gan­nen je­weils den Tag mit ei­nem reich­hal­ti­gen Frühs­tücks­buf­fet, da­rauf folg­te ein be­sinn­li­cher Mor­gen mit dem Wo­chen­the­ma «Ge­bor­gen in Got­tes Hand». Die freie Zeit bis zum Mitt­ag­es­sen wur­de für Spa­zier­gän­ge, Spie­le und Ge­sprä­che, oder ein­fach zur Ruhe ge­nutzt. Die schö­ne Gar­ten­an­la­ge mit den vie­len Blu­men lock­te im­mer wie­der nach draus­sen. Nach dem fei­nen Mitt­ag­es­sen und der Si­es­ta mach­ten wir Aus­flü­ge mit Zvie­ri. Spiez mit der schö­nen Bucht, Ae­schi­ried, das Nie­der­horn, eine ge­müt­li­che Schiff­fahrt auf dem See und Thun mit der Alt­stadt und dem Schloss Scha­dau konn­ten wir be­su­chen.

Die 65+ Wan­der­grup­pe mach­te sich nach der An­dacht mit dem Lunch im Ruck­sack auf Er­kun­dungs­tour. Sie ge­nos­sen die viel­fäl­ti­gen Aus­sich­ten z.B. Spie­zer Reb­berg – Schloss-Fau­len­see – Krat­ti­gen, im Suld­tal den Poch­ten­fall, auf dem Nie­der­horn die präch­ti­ge Al­pen­ket­te, die al­pi­nen Blu­men und auch ein Stein­bock zeig­te sich. Den See um­wan­der­te die Grup­pe vom Kan­der­del­ta über den Bon­stet­ten­park bis zur Scha­dau in Thun.

Wir wa­ren ins­ge­samt 24 Teil­neh­men­de und 4 Per­so­nen im Team und ha­ben eine tol­le Wo­che zu­sam­men ge­nies­sen dür­fen.

Die Wan­derer­leb­nis­wo­che 65+ und Se­ni­o­ren­er­leb­nis­wo­che 2020 wird vom 14.–20. Juni in Un­ter­was­ser im Ho­tel Sän­tis durch­ge­führt.

Max Häfel­finger

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Seniorenferien der Kirchgemeinden Bubendorf-Ramlinsburg und Lausen

 10. -16. Juni 2018 im Hotel Alla Fonte in D-Bad Krozingen.

Senirenferien 2018 Gruppenfoto

Seniorenferien 2018

Da wir letztes Jahr erst im September in den Seniorenferien waren, verging die Zeit wie im Flug, bis wir am 10. Juni erneut in die Ferien fuhren. Nach dem Besuch des Gottesdienstes in Lausen, einem Apéro und einem feinen Mittagessen auf dem Weg, kamen wir am Nachmittag gut an im Hotel Alla-Fonte in Bad Krozingen (D). Jeden Morgen machten wir, nach dem vorzüglichen Frühstück, kurze Uebungen für Körper und Gedächtnis. Die anschliessende Andacht hatte zum Thema „Danke! Ein kleines Wort verändert dein Leben“. Täglich befassten wir uns mit einem anderen Aspekt dieses so wichtigen Themas. An den Nachmittagen hatten wir dieses Jahr ein etwas anderes Konzept als bisher. Wir verbrachten viel Zeit in Bad Krozingen. Man hatte die Möglichkeit die Oelbergkapelle zu besuchen, in der Therme „Vita Classica“ zu baden, zu lädelen oder einen Spaziergang im wunderschönen, nahe gelegenen, Kurpark zu machen. Beim Kurhaus spielte ein Orchester Melodien von Johann Strauss. Bei alldem wurde man vom Team begleitet, sofern erwünscht. Ein Ausflug nach Waldkirch führte uns in die Hauptstadt des Orgelbaus. Bei einer sehr interessanten Führung im Museum erfuhren wir viel Neues und durften auch Orgelklänge hören. Ein weiterer Ausflug führte uns nach Wolfach in eine Glasbläserei. Nebst dem Besuch eines Museums und des Ladens konnte auch einem Glasbläser bei der Arbeit zugeschaut werden. Auch am Abend hatten wir stets ein Programm: Vorträge, Spiel und Spass, verschiedene Beiträge der Gäste und das gemeinsame Schauen eines Films. Trotz der sehr verschiedenen Bedürfnisse der Teilnehmenden war die Gruppe sehr harmonisch und jedes hat seinen Platz gefunden. Auch mit dem Wetter durften wir sehr zufrieden sein! 

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Seniorenferien der Kirchgemeinden Bubendorf-Ramlinsburg und Lausen

vom 16.9. - 23.9.17 in Landschlacht TG

 Seniorenwoche 2017

Am Samstag begab sich eine Gruppe von 18 Gästen und fünf Leitenden, drei angemeldete Frauen mussten leider krankheitsbedingt absagen, mit zwei Kleinbussen in Richtung Ostschweiz. Pünktlich zum Mittagessen kamen wir im Hotel IBZ in Landschlacht an. Die Abkürzung IBZ bedeutet „Internationales Blindenzentrum“. Früher war das Haus nur für Sehbehinderte zugänglich, heute ist es für alle Gäste da. Am Abend wurden wir mit einem Apéro offiziell empfangen und nach dem Nachtessen gab es eine Vorstellungs- und Inforunde.
Am Sonntag besuchten wir den Bettags-Gottesdienst in Altnau. Wir feierten mit der Gemeinde das Abendmahl und genossen den schönen Gesang des Kirchenchores. Das Hotel ist gut ausgerüstet für Blinde und führt im Nebenhaus eine sog. „unsichtBAR“. In dieser Bar durften wir am Abend, von zwei Personen des Hauses begleitet, einen Apéro einnehmen und konnten so in absoluter Dunkelheit ein ganz kleines bisschen spüren, wie die Welt für Blinde wohl sein mag. Ein eindrückliches Erlebnis!
Von Montag bis Freitag hörten wir sehr gute Andachten von Stefan zur Geschichte des verlorenen Sohnes und zum Begriff „Gnade“. Am Montagnachmittag fuhren wir zur Kartause Ittingen und genossen dort, wie auch an den anderen Tagen, ein feines Zvieri. Am Abend kam der Pfarrer aus Altnau und erzählte uns von seiner interessanten internationalen Herkunft sowie von seinem Hobby, dem Sammeln alter Werbeschilder.
Am Dienstag besuchten wir einen Bauernhof in Altnau. Passend zum Begriff „Mostindien“ bewirtschaften drei Generationen eine grosse Obstkultur und führen nebenbei eine Besenbeiz und einen Hofladen. Da gerade Apfelsaison war, kamen wir in den Genuss von wunderbar saftigem Apfelkuchen. Anschliessend machten wir noch einen kurzen Abstecher an den Altnauer Steg, auf dem man ein schönes Stück auf den Bodensee hinausgehen kann. Am Abend nahm uns Kurt mit auf die Reise in die Arktis.
Am Dienstag hiess unser Ziel Seeburgpark in Kreuzlingen. Das ist ein grosser Park, direkt am See gelegen, mit schönen, alten Bäumen, einem Tierpark und einem Kräutergarten. Im gediegenen Restaurant bekamen wir unser Zvieri serviert. Als Abendprogramm spielten Max und Kathrin mit uns Lotto. Zu gewinnen gab es liebevoll verpackte Süssigkeiten. Das Wetter war auch bis dahin recht schön und viel besser, als wir erwartet hatten.
Aber am Donnerstag erlebten wir einen Prachtstag und genossen die Rundfahrt auf der Fähre Romanshorn – Friedrichshafen in vollen Zügen. Am Abend fand der traditionelle „Bunte Abend“ statt. Mehrere Gäste unterhielten uns mit verschiedensten Darbietungen.
Am Freitag machten wir einen Ausflug nach Konstanz in Deutschland. Nach einer „komplizierten Anfahrt“ genossen wir einzeln oder in kleinen Gruppen die Altstadt, die Läden, die Cafés oder den See. Schon ein bisschen müde schauten wir uns abends den neuen Heidi-Film an.
Nach dem Verladen des Gepäcks am Samstagmorgen und einem kurzen Rückblick auf die Woche, genossen wir das letzte Essen im Hotel und reisten zurück. Wohlbehalten erreichten wir am Nachmittag das Baselbiet.
Es war eine schöne Woche. Nebst dem angebotenen Programm konnte man im schönen Garten spazieren, im Hallenbad schwimmen, basteln, spielen oder zusammen plaudern. Besonders eindrücklich waren die Begegnungen und Gespräche mit den sehbehinderten Gästen. Die Stimmung war gut, in unserer Gruppe wie auch im ganzen Hotel.

Käthi Philipp

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